Zurüstteile für Personen-, Pack- und Postwagen

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I98800.01 Stirnleitern Bi 29, Höhe 180 cm, Breite 22 cm
Weil die Stirnleitern beim Bi 29 (Hübner/Märklin) besonders ins Auge fallen, lohnt sich hier eine Verfeinerung.
In mehreren Entwicklungsschritten ist nun endlich ein Niveau erreicht, das fehlerfreie und leichte Montage gewährleistet. Die ursprüngliche Idee, Drahtstücke einzuschieben, damit die Sprossen wirklich rund sind, wird verworfen: das sind Merkmale, die sich leicht fordern, aber von niemandem erfüllen lassen. Denn die Parallelität der Holme wird – auch unter Verwendung von Justierhilfen – zum großen Problem. Beim Vergleich der Leitern und der Anprobe am Modell gab es eine halb-böse Überraschung: markant unterschiedliche Höhe – und Breite! Welche Leiter ist nun falsch? Das Original – oder die Ätzkonstruktion, deren Maße vom Büffetwagen des “Hessencourrier”. Stammen? Seine Leitern sind wohl nur 22 cm breit, damit die Stirnfenster nicht verdeckt werden. (Bi-29 gab es mit und ohne Stirnfenster). Der Bildvergleich – auch mit Pwi 31 - zeigt, daß es unterschiedlich hohe Leitern gab. Eine Nachvermessung bei den Eisenbahnfreunden Wetterau ergab eine Leiternbreite von 30 cm – eine fast unüberschaubare mögliche Vielfalt tut sich auf: drei unterschiedliche Breiten, drei verschiedene Höhen, sowie “eckig” oder verrundet.
Die Befestigung am Wagen erfolgt alternativ durch Mikroniete, die eine passende Bohrschablone brauchen, bzw durch Verwendung der Stecklöcher in der Stirnseite.
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I98804.01 Scherengitter für Donnerbüchsen
Sinn und Zweck dieser Konstruktionen ist, den kleinen Reisenden sowie dem Zugpersonal auch während der Fahrt den Übergang von Wagen zu Wagen zu ermöglichen. Das Bauteil muß nicht nur gut aussehen - und in der Seitenansicht einen perfekten optischen Eindruck erzeugen, sondern auch in Kurven, S-Kurven (Weichenübergängen), bei sich veränderndem Abstand zwischen den Wagen sowie im Schiebebetrieb sicher funktionieren.
Außerdem müssen die Wagen leicht trennbar sein. Die Anforderungen an dieses Bauteil sind also recht umfangreich. Zusammenbau (Bausatz) und Einbau müssen zudem leicht gelingen können: nach Heraustrennen der angespritzten Scherengitterimitation an beiden Wagenenden wird das U-förmig gefaltete Ätzteil (drei Teile) zwischen Bühne und Dach „eingefädelt“.
Die Detailaufnahmen zeigen, daß die Konstruktion extrem gelenkig sein muß: schon bei einem „gewöhnlichen“ Weichenübergang in Parallelgleisen muß sich der Übergang gleichzeitig schräg stellen – und so ausdehnen, daß das Gitterteil (Mittelteil) exakt in der Mitte steht.
(Ein Scherengitter aus in sich beweglichen Stäben genau wie im Original wäre zwar wünschenswert, aber im Modell wohl kaum zu realisieren: viel zu aufwändig und voller technischer Risiken.)
Die Mittelstellung des Gitterteils wird durch eine unterflur eingehängte Zugfeder erreicht, die zudem bewirkt, daß der Übergang dicht zwischen den Übergangsbühnen hängt.
In den kleineren Spurweiten (HO und kleiner) sind derartige mechanische Funktionen unmöglich: der Übergang kann da nur „mit Überlänge“ realisiert werden, wird an einer Seite angeschraubt und muß auch bei größtem denkbarem Abstand in die Bühne auf der anderen Seite hineinragen.
Ob Spur Z oder Spur 1: in allen Spurweiten muß die Gefahr des Verhakelns und der Entgleisung verhindert werden.
Die aufwändig erprobte und gewählte Konstruktion gewährleistet die notwendige Betriebssicherheit.
Spur 1-Personal und Reisende können zwar noch nicht selbständig durch den Zug gehen (die Modellbahnindustrie möge uns vor solchen Erfindungen bewahren), aber eine Figur, die auf dem Übergang steht und dem Spiel der Puffer und Luftleitungen zuschaut: das ist sofort möglich. Erhältlich als Bausatz sowie als mattschwarz lackiertes Fertigmodell. Für Wagenparks braucht man immer einen Übergang weniger, als man Wagen hat.
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I98804.10 Übergangsbleche Neuheit 2026
Übergangsbleche gehören zwar zum Teilesatz 98804.01 dazu, sie sind aber flach. Bei genauer Betrachtung des großen Vorbilds fällt auf, daß die Bauteile gebogen sind: wahrscheinlich, um die Berührungsfläche und damit die Abnutzung zu verkleinern. Außerdem kann keine Stolperfalle entstehen, weil kein Blech durch die ggf. höherliegende Kante des anderen Blechs hochgedrückt wird. Die Biegung fällt erst in der Seitenansicht richtig auf. Um das im Modell nachzustellen, wurden diese Übergangsbleche geschaffen. Sie haben Nasen und Schlitze, um ineinander gesteckt und leicht montiert zu werden.
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I98808 Schiebebild-Beschriftung für für Donnerbüchse 1. ``+     1./2. Kl.
Die DB benutzte einige Donnerbüchsen als Güterzuggepäckwagen und versah sie dazu mit einer auffälligen Beschriftung. Schiebebildbeschriftung in feinster Druckqualität.

I98823.10 Trägerrahmen für Zuglaufschilder, maßstabsgetreu
Wie war das damals eigentlich mit den Zuglaufschildern - wie sahen sie aus? Nur die Wenigsten werden diese Frage spontan und präzise beantworten können - und so bleibt - wie fast immer in solchen Fragen - die Hoffnung, daß uns historische Aufnahmen oder Museumswagen Auskunft geben können.
Die klassischen "Epoche III-Wagentypen" hatten Halterungen, in denen wahlweise Blechschilder, aber auch Trägerrahmen eingehängt werden konnten. Vermutlich hatten die Rahmen den Zweck, weniger schwere, leichter handhabbare Plastikschilder verwenden zu können, die durch den Fahrtwind nicht verweht werden dürfen. Dennoch konnte man hin und wieder verwehte Schilder am Bahndamm finden (Link zu DSO).
Diese Trägerrahmen sind ideal geeignet, die geschilderten Probleme zu lösen - und die eingesetzten Waggons elegant aufzuwerten.
Die Ätzteile werden gefaltet, grün oder schwarz lackiert und aufgeklebt oder mit Hilfe der angebrachten Stecklasche, für die ein kleines Loch in die Wagenseite gebohrt werden müßte, fixiert. Wegen der von Wagenart zu Wagenart unterschiedlich breiten aufgedruckten Zuglaufschilder ist mal wieder eine der so beliebten Umnummerungen von Artikeln nötig: für Sytematik und leichtere Überschaubarkeit, sodaß die Artikelendnummer (.12) verrät, daß dieses neue Teil (98823.12) 2 mm breiter ist als das Maßstäbliche. Das Entfernen aufgedruckter Schilder ist brandgefährlich; partielles Überlackieren auch: daher diese kompliziert anmutenden Konzepte mit geätzten Schildern, sodaß ein Stückchen Doppelklebeband zur Fixierung – ohne Gefährdung der Fahrzeugsubstanz – ausreicht. Abmessungen: 19,07 x 9,2 mm.

I98823.11 Trägerrahmen für Zuglaufschilder, etwa 1 mm breiter
Die Informationen zum Trägerrahmen 98823.10 gelten auch für diesen Artikel, es gibt nur einen Unterschied: die etwas größeren Abmessungen, um breitere aufgedruckte Schilder abdecken zu können.
Diese Rahmen – als Rohling wie auch gelötet und lackiert (einbaufertig) machbar, haben diese Abmessungen: 20,45 x 9,2 mm.

I98823.12 Trägerrahmen für Zuglaufschilder, etwa 2 mm breiter
Die Grundinformationen zum Trägerrahmen 98823.10 gelten auch für 98823.12, der zur Verfeinerung der Umbau-Vierachser von Märklin extra geschaffen werden mußte.
Diese Rahmen – als Rohling wie auch gelötet und lackiert (einbaufertig) machbar, haben diese Abmessungen: 21,5 x 9,97 mm.




I98824 Fallgitter Donnerbüchse
Die Donnerbüchsen aus dem Hause Hübner/Märklin sind mit geöffneten Fallgittern ausgestattet; in diesem Zustand dürfte sich der Personenzug gar nicht in Bewegung setzen.
Die nur eingesteckten Kunststoff-Fallgitter können durch diese neuen Ätzteile ersetzt werden. Zwecks Erreichen der vorbildgetreuen Materialstärke (und Plastizität) und zur Vermeidung unschöner Unterätzungen werden die Teile aus zwei Ebenen in der Materialstärke Neusilber 0,3mm zusammengesetzt.
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I98826 Scherengitter zwischen Donnerbüchse u Pack-, Post- oder Bi-wagen
Für alle Spurweiten gibt es bereits Scherengitter, die den Übergang von Donnerbüchse zu Donnerbüchse ermöglichen. Das Mittelteil ist dabei zwischen den Bühnenstirngeländern eingehängt.
Für Waggons ohne Bühnengeländer (Packwagen, Post-Packwagen, Bi-Wagen) musste etwas Neues erfunden werden, um die unter dem kräftigen Zug einer Zugfeder stehende Konstruktion ansetzen zu können.
Eine spezielle Aufnahme wird in die Pufferbohle geschraubt; hier kann nun das geänderte Scherengitter eingesetzt werden . Wichtig war dabei wiederum, dass die Wagen LEICHT trennbar sein müssen!
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I98827 Scherengitter zwischen Wagen, die keine offene Bühne haben
Falls sich in Ihrem Zug direkt hintereinander zwei Wagen ohne offene Bühne befinden (Bi-Wagen - Bi- Wagen), muß ja auch hier eine Übergangsmöglichkeit vorhanden sein.
Bei dieser Konstellation gibt es weitere technische "Komplikationen": hier wird etwas wiederum Neues gebraucht! Die aus dem Umrüstsatz I 98826 stammende Aufnahme wird an den Waggons angeschraubt, und ein spezielles Scherengitter wird auf beiden! Seiten darin eingesteckt (zum Vergleich: I 98826 hängt sich auf einer Seite hinter dem Stirngeländer fest).


I98832 Falttüren für BD4yg (Umbau-Vierachser)
Beliebt und unvergessen sind die Bahnsteigszenen mit Gepäckkarren, wo während des Haltes des Zuges Postsäcke, Koffer und anderes Ladegut ein oder ausgeladen wurden. Nur ließ sich leider auf der Modellbahn eine solche Szene nur schwer nachbilden, weil die Ladetüren nicht zu öffnen sind.
Mit diesem neuen Bauteil wird das anders. Die Türelemente sind so elastisch miteinander verbunden, dass verschiedene Zustände (leicht geöffnet bis zusammengefaltet) nachbildbar sind. Damit wäre auch ein Blick in einen gestalteten Innenraum (mit Holzfußboden, Halteeinrichtungen, Gepäck) möglich.
Weitere Informationen vom Vorbild
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I98835.01 Fenstergitter für Packwagen D2ie
Auch in den großen Spurweiten sind die Fenstergitter meist nur rückseitig in das Fenstermaterial graviert. Eine farbliche Hervorhebung der Gitter ist damit unmöglich. Die Türen dieser Wagenmodelle lassen sich öffnen, sodaß es ein weiteres Argument gibt, den Innenraum zu verbessern.
Um Beschädigungen der Fenster durch dagegen drückendes Frachtgut zu verhindern, sind sie mit 1,3 cm starken Stäben gesichert. Im unteren Bereich sehen wir 13 Stäbe, die aber nicht in dem Rahmen eingeschweißt sind! Um die Fenster hin und wieder von innen putzen zu können, hat man sich etwas ganz Raffiniertes ausgedacht: die kürzeren Zwischenstäbe sind in einem eigenen Rahmen eingeschweißt, der nach oben geschoben werden kann. Es braucht nicht viel Geschick, um das auch im Modell nachzustellen. Dann kann niemand behaupten, dass Männer sich nicht für's Fensterputzen interessieren!
Der Bausatz enthält einen Montagerahmen, 0,5mm-Draht und Kleinteile für vier Fenster.
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I98835.02 Fenstergitter für Packwagen flach
Wer die Montage des Bausatzes I 98835.01 scheut, hat mit I 98835.02 und I 98835.03 eine absolut bequeme Alternative: Die Teile sind aus 0,3mm starkem Neusilber geätzt, werden lackiert und hinter das Fenster gesetzt. Ggf. ist es notwendig, das gravierte Fensterglas zu ersetzen.
Teilesatz mit vier Gittern für Wagen, die nur vier vergitterte Fenster hatten.
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I98835.03 Fenstergitter für Packwagen flach
Technisch wie I 98835.02, jedoch mit sechs Gittern.
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I98838.01 Anschrift "Kein Einstieg für Reisende"
U.a. an den Türen zum Gepäckabteil der Umbau-Vierachser und Umbau-Dreiachser (BD4yg, BD3yg), aber auch an Heizwagen befindet sich die Aufschrift "Kein Einstieg für Reisende", die es als Schiebebild gibt.
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I98838.08 Anschrift für Übergangsblech "Vor Herablassen Sicherung anheben"  
Die Stirnansichten vieler Wagenmodelle wurden und werden mit dem Argument vernachlässigt, daß man im Zugverband davon nichts sieht, Sollte man etwa nur die Endwagen verbessern? Es ist erstaunlich, wie man schon mit Auftragen einer winzigen Anschrift wie dieser den Wagen aufwerten kann. Das Schiebebild ist universell verwendbar.
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I98838.13 Anschriften für Umbau-Dreiachser B(D)3yg
Viele Modelle können mit kleinen Beschriftungen weiter verfeinert werden:
Die stets paarweise eingesetzten Dreiachser hatten "in der Mitte" beidseitig die Anschrift "Nicht entkuppeln". Die Batteriekästen weisen Anschriften auf, ebenso die Übergangsbleche ("Vor Herablassen Sicherung anheben"). An den Endeinstiegen steht "Hier Handbremse" bzw. "Handbremse am anderen Ende".
Und an der Stirnseite steht der Farbenhersteller, Lackierdatum, Farbtyp.

I98838.14 Anschriften für Umbau-Vierachser B(D)4yg
Auch die Umbau-Vierachser lassen sich verschönern: ob ein Batteriekasten oder ein Drehgestell beschriftet ist, oder nicht, ist ein optisch großer Unterschied.
Technische oder maßliche Fehler eines Modells fallen fiel weniger auf, wenn das Kenner-Auge mit solchen feinen Details "belohnt" wird.
In diesem Beschriftungssatz ist alles enthalten, um jedes Fabrikat aufzubessern.

I98843 Zuglaufschilder für Umbau-Dreiachser
Diese Zuglaufschilder sind minimal größer (proportional vergrößert) als die Zuglaufschilder I98823.
Hintergrund ist, dass die Zuglaufschilder auf diesen Wagen nur aufgedruckt sind, und aufgrund ihrer Übergröße "hervorschauen" würden, wenn man neue, maßstäblich exakte Zuglaufschilder aufsetzt.
Dieses Problem könnte nur durch Überlackieren der Wagenseite gelöst werden aber wer geht diesen Aufwand und dieses Risiko ein? Eine Bedruckung dieser Zuglaufschilder ist vorgesehen,hängt aber von der Resonanz ab.



I98853.02 Übersetzfenster (A)B3yg
Die Fenster haben im Original - bei B3yg - und B4yg-Wagen - Aluminiumrahmen mit 4 cm Breite und einem einheitlichen Radius. Am oberen Rand ist eine aufgesetzte Regenablaufleiste abgeschraubt. Die Rahmen sind nicht glänzend, sondern matt aluminiumfarben.
Die Entwicklung des Bauteils wurde durch die engen Radien der Modellfenster sehr erschwert, da diese "Ecken" von den neuen Fensterrahmen nicht vollständig verdeckt weden können, ohne sie breiter und höher zu machen. Die Fensterhöhlen zu verspachteln und nachzulackieren, ist gewiß keine praktikable Lösung. Die Abweichungen der neuen Fensterrahmen vom maßstäblichen Soll liegen im Bereich unter 0,4 mm, sodaß eine sehr gute Lösung gelungen ist.
Ähnliche Probleme gab es bei den Einstiegstürfenstern - und den Falttüren des Gepäckwagens, sodaß besondere Lösungen entwickelt werden mußten - und die dafür nötigen Bauteile als separate Artikel angeboten werden.
Der Universal-Umbausatz enthält 14 Seitenfenster sowie 4 Türfenster und ist für A/B, B - und BD-Wagen verwendbar.
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I98853.04 Trittauflagen B3yg
Da eine originalgetreue Nachbildung der aus 4 cm breiten, vielfach gekreuzten Blechstreifen bestehenden Trittstufen extrem aufwändig wäre, andererseits eine farbliche Nachbearbeitung der aus schwarzem Kunststoff gespritzten Märklin-Bauteile auch nicht möglich ist, fiel die Wahl wieder einmal auf eine Nachbesserung mittels separat lackierbarer Ätzteile. Paßgenaue, leicht verbaubare Teile gewährleisten Bastelspaß und sehr gute Ergebnisse.
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I98853.06 Falttüren für BD3yg
Um die Falttüren des Halbgepäckwagens zu verfeinern, gibt es diese Türbleche mit einzuklebenden, feinen Fenstereinfassungen.
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I98853.17 Türfenster mit Deckblechen
Der Umrüstsatz I 98853.02 enthält zwar Übersetzfenster für die Türfenster, sie haben aber einen kleinen optischen Nachteil: beim genauen Betrachten blitzen die Konturen der Originalfenster mit ihren wesentlich engeren Radien hervor. Diese Ecken zuzuspachteln, macht richtig viel Arbeit; daher ist es geschickter, passgenaue Türbleche aufzukleben. Wer nicht zuviel Zeit mit mühsamer, fehlerträchtiger Handarbeit verschwenden möchte, greift dieses Konzept auf und nimmt diese neuen Teile.
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I98853.18 Türfenster mit Deckblechen, drei Scharniere
Dieser Umrüstsatz unterscheidet sich vom Umrüstsatz I 98853.17 durch an den Türblättern angebundene Scharniere. Aus fertigungstechnischen Gründen zugunsten des Spielwertes, haben die Modelle nur zwei Scharniere; vorbildgerecht wären aber drei. Wer auf das Öffnen der Türen verzichtet, erleichtert sich den Umbau sehr und bekommt ein perfektes Image.
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I98853.20 Fensterrahmen für Falttür-Fenster
Lange wurde um die Frage gerungen, ob und wie die Fenster des Umbau-Packwagen (BD3yg) verändert werden können bzw. müssen. Das Vorbild zeigt deutlich, daß die Fenster in den Falttüren von den großen Fenstern stilistisch stark abweichen (andere Radien, schmale Stege), was beim Märklin-Wagen ja auch zum Ausdruck kommt. Große (gedankliche) Schwierigkeiten mach(t)en die Falttüren, die nur mit großem Aufwand zu ersetzen oder zu überarbeiten wären; sehr schnell wird aus einem Umbau ein Beinahe-Neubau.
Die Lösung sieht folgendermaßen aus: die Stege der ausgebauten Falttür-Fenster werden leicht abgefeilt, und diese neuen Einfassungen aufgelegt, die wahlweise schwarz (Gummi) oder aluminiumfarben lackiert werden.
Letzteres paßt eben zu den neuen Übersetz-Fensterrahmen. Wer einen Schritt weitergehen möchte, ersetzt das Fensterglas, setzt diese Einfassungen davor, und kann dadurch die ins Glas gravierte Vergitterung "entfernen" und durch separat lackierte Drahtstücke ersetzen.
Aufgrund der Filigranität im Original sind die Einfassungen nur 1,5 cm breit - beinhaltet der Teilesatz ein Reserveteil.
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I98853.34 Tritte für Umbauwagen B3yg  
Da die Verbindung von Kunststoff- und Metallteilen immer schwierig ist und in der Regel viel Klebstoff braucht, wurde zur Verschönerung der Umbau-Dreiachser über andere Möglichkeiten nachgedacht auch mit dem Ziel, durchbrochene Trittflächen zu schaffen. Die Träger, auf denen die durchgeätzten Trittflächen liegen, sind geätzt und werden so gefaltet, daß sie zweilagig werden bzw. doppelte Materialstärke bekommen. Sie greifen in die Stecklöcher im Langträger ein und werden dort mit einer kleinen Schraube gesichert. Die Montage ist aufgrund weniger Lötpunkte nicht schwierig.
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I98853.35 Stirnfenster für Umbau-Dreiachser
Um das mehr als mühsame exakte Herausschneiden von zwei Fensteröffnungen auf der Gepäckabteil-Seite zu vermeiden, wurden passgenaue Bleche entwickelt, die nach der Lackierung vor die Stirnseiten geklebt werden; mit dieser Lösung kann die Stirnwand wesentlich großzügiger und gefahrloser ausgeschnitten werden. Die feinen Fensterrahmen – Originalstegbreite 1,5 cm – werden nach separater Lackierung (aluminium) in die Vertiefungen eingeklebt.
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I98855.01 Fenster für Pwghs 54 (5 Seitenfenster ``+     Stirnfenster ``+     Profil Stirntür)
Auf Kundenwunsch wurden exakt maßstäbliche Fenster für Pwghs 54 entwickelt, sodaß ein „gewöhnlicher“ Güterwagen zum Packwagen umgebaut werden kann. Basismodell ist der Gms 54 von MWB. Anspruch an den Umbausatz war, auf Spezialmaßnahmen wie Ab-oder Ausfräsen und präzises Ausfeilen komplett verzichten zu können. Weil die Positionierung neuer Fenster in der Seitenwand auch problembehaftet ist, gibt es ein cleveres Konzept: ein hauchdünnes Blech mit vorgegebener Fensteröffnung wird auf das Wandfeld aufgesetzt. Und weil es so viele Betriebsaufnahmen mit geöffneten Fenstern gibt, läßt sich das auch individuell herrichten. Wie immer stammen die Maße vom großen Vorbild; dabei erklärt sich dann auch, warum die Pwghs 54 so breite Rahmen um die Fenster haben: sie sind aus Holz.
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I98855.02 Aufstiegstritte
Nicht nur für den Pwgs 54, sondern auch für diverse Pack-und Güterwagen sind diese geätzten Aufstiegstritte verwendbar. Bei der Konstruktion wurde auf Montagefreundlichkeit großer Wert gelegt.





I98855.03 Bühnengeländer mit Pufferbohle
Damit aus dem Güterwagen ein Pwhs 54 wird, brauchen wir natürlich noch eine Bühne, die aus faltbaren Ätzteilen entsteht – die Trittbretter sind dabei durchbrochen.
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I98855.04 Zusatzfenster für Pwghs 54
Einige wenige Pwghs 54 hatten auf einer Seite drei Fenster, also eines mehr als die Standardausführung.
Das „Zusatzpaket“ enthält ein Seitenwandblech mit Fenster, U-Profil und Knotenblechen.
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I98860.01 Aussichtskanzel für Packwagen, seitlich
Wozu die Dachkanzeln von Packwagen ursprünglich dienten, kann man bei mancher Museumsbahnfahrt erfahren: wenn glühende Partikel über den Zug wehen, sich auf der Jacke niederlassen und dort Löcher hineinbrennen. Der Packwagenschaffner fungierte, da sehr viele Wagendächer aus brennbaren Materialien bestanden (Holz, Segeltuch, Teerpappe) neben anderen Aufgaben auch als „Brandwache“. Mit Aufkommen von Diesel-und Elloks entfiel diese spezifische Aufgabe; aber insbesondere wegen wiederkehrender Undichtigkeiten wurden die Kanzeln abgebaut. Da der Packwagen, um beheizt werden zu können, meist hinter der Lok hing, war die Zugbeobachtung nach wie vor erforderlich – aber auch die Beobachtung der Signale!
Daß die seitlichen Kanzeln den Zweck haben könnten, das in der Nachkriegszeit häufige „Fringsen“ zu erkennen, ist wohl eher unzutreffende Spekulation, wenngleich Überfälle auf Züge (insbesondere der berühmte Postraub) ein sehr beliebtes Film-Thema sind. Es hätte gut sein können, daß, wenn ein Kardinal den Kohlenklau „moralisch legalisiert“, die Bahn Vorkehrungen trifft. Ein Wagen mit einer solchen Kanzel, die eine einfache Holzkonstruktion ist, ist in Koblenz-Lützel zu besichtigen.
Um auch in kleinen Spurweiten die Kanzel leicht verglasen zu können, kam nur eine Ätzkonstruktion in Betracht. Die kleine Abstützung wurde nicht vergessen.
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Letzte Aktualisierung: 26.08.2026
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